22.02.2026, 22:47

What We Were
Never Meant to Be
„Zwei Herzen, in Liebe vereint, zerrissen durch die Klauen des Familienimperiums.“
Mein Wunsch
Dass die beiden sich im Laufe des Rollenspiels langsam, slowburn-like, wiederfinden. Eventuell kommen sie sich erneut näher und eine Affäre gerät ins Rollen. Möglicherweise lässt sich dies auch mit einem weiteren Gesuch des aktuellen Ehemanns Kanaes verbinden. I like spice and dramaaa!
Selbstverständlich wünsche ich mir auch, dass der Charakter lange bespielt wird und unabhängig von Shouji existieren kann. Er soll eigenständig sein.
Selbstverständlich wünsche ich mir auch, dass der Charakter lange bespielt wird und unabhängig von Shouji existieren kann. Er soll eigenständig sein.
TaketoraKanae

Kurzinfos: Aus reichem Elternhaus, verheiratet und Mutter einer Tochter. Als mögliche Avatarperson dient PTN – Shalom, grundsätzlich besteht jedoch freie Wahl.
Kanae ist für Shouji mehr als nur eine Frau – sie ist die Sünde. Ein Versprechen, das er niemals hätte annehmen dürfen. Und doch war es das Einzige, das sich je richtig anfühlte.
Für ihn ist sie atemberaubend in ihrer Erscheinung und völlig sanft in ihrem Wesen, als würde sie nicht in die kalten, berechnenden Gesichter der Welt passen, in die sie hineingeboren wurde. Während sich alle um sie herum in ihrem Reichtum sonnten, trug sie eine unglaubliche Wärme in dieser grauen Welt in sich. Ihre Bodenständigkeit machte sie zu einer fesselnden Persönlichkeit.
Denn sie brannte nicht für all das Geld, sondern sehnte sich nach einem Leben, das nicht von Pflichten bestimmt, sondern von Leichtigkeit begleitet wurde.
Doch genau diese Sehnsucht wurde ihr zum Verhängnis. Und zu dem seinen.
Ihr Vater wusste um ihre Leichtsinnigkeiten und stellte ihr Shouji als Begleitschutz zur Seite. Er begleitete sie wie ein Schatten und wurde im Falle des Falles zu ihrem Schild. Es stand niemals im Raum, dass er ihr Geliebter werden würde.
Schließlich war es ein distanziertes und professionelles Arrangement, doch mit der Zeit kippte es ins Verbotene.
Blicke verweilten zu lange. Berührungen brannten sich tiefer ein, als sie es durften. Zwischen ihnen blühte etwas, das in dieser Welt keinen Platz hatte.
Liebe.
Eine Liebe, die im Verborgenen ihren Höhepunkt fand – in einer Nacht, die alles veränderte. Doch die Konsequenzen dessen erfuhr sie erst viel später.
Als ihre Affäre aufflog, fiel das Urteil schnell und gnadenlos. Shouji wurde entlassen und aus ihrem Leben entfernt, als hätte er nie existiert. Denn er sollte niemals mehr als ein austauschbarer Schatten sein.
Doch Kanae wurde zur strategischen Figur im Machtspiel ihres Vaters. Sie wurde verheiratet, um Bündnisse zu festigen, verkauft unter dem Deckmantel von Pflicht und Familienehre.
Ihre Wege trennten sich nicht mit einem Abschied, sondern mit einem Jawort.
Shouji beobachtete die Zeremonie und sie in Weiß nur aus der Distanz. Gleich dem Schatten, der er in ihrem Leben gewesen war. Zwischen ihnen standen die unausgesprochene Wahrheit, die zerbrochene Zukunft und ein Kind, das sein Blut trug, ohne dass er davon wusste.
Kanae brachte eine Tochter zur Welt: Ayase. Großgezogen wird das Kind mit ihrem Ehemann als dessen Tochter, um das makellose Bild der Familie zu wahren.
Nach außen hin erscheinen sie perfekt und die Familie Taketora verleibte sich ein weiteres Unternehmen in ihr Imperium ein.
Shouji hingegen fühlte sich zerrissen.
Denn sie war nicht nur seine Sünde. Sie war das Gefängnis, das er freiwillig betrat. Die Erinnerung, die ihn atmen lässt und gleichzeitig erstickt.
Und egal, wie viel Zeit vergeht oder wie sehr er sich in Pflicht, Kampf oder Distanz verliert – ein Teil von ihm wird immer ihr gehören.
Kanae ist für Shouji mehr als nur eine Frau – sie ist die Sünde. Ein Versprechen, das er niemals hätte annehmen dürfen. Und doch war es das Einzige, das sich je richtig anfühlte.
Für ihn ist sie atemberaubend in ihrer Erscheinung und völlig sanft in ihrem Wesen, als würde sie nicht in die kalten, berechnenden Gesichter der Welt passen, in die sie hineingeboren wurde. Während sich alle um sie herum in ihrem Reichtum sonnten, trug sie eine unglaubliche Wärme in dieser grauen Welt in sich. Ihre Bodenständigkeit machte sie zu einer fesselnden Persönlichkeit.
Denn sie brannte nicht für all das Geld, sondern sehnte sich nach einem Leben, das nicht von Pflichten bestimmt, sondern von Leichtigkeit begleitet wurde.
Doch genau diese Sehnsucht wurde ihr zum Verhängnis. Und zu dem seinen.
Ihr Vater wusste um ihre Leichtsinnigkeiten und stellte ihr Shouji als Begleitschutz zur Seite. Er begleitete sie wie ein Schatten und wurde im Falle des Falles zu ihrem Schild. Es stand niemals im Raum, dass er ihr Geliebter werden würde.
Schließlich war es ein distanziertes und professionelles Arrangement, doch mit der Zeit kippte es ins Verbotene.
Blicke verweilten zu lange. Berührungen brannten sich tiefer ein, als sie es durften. Zwischen ihnen blühte etwas, das in dieser Welt keinen Platz hatte.
Liebe.
Eine Liebe, die im Verborgenen ihren Höhepunkt fand – in einer Nacht, die alles veränderte. Doch die Konsequenzen dessen erfuhr sie erst viel später.
Als ihre Affäre aufflog, fiel das Urteil schnell und gnadenlos. Shouji wurde entlassen und aus ihrem Leben entfernt, als hätte er nie existiert. Denn er sollte niemals mehr als ein austauschbarer Schatten sein.
Doch Kanae wurde zur strategischen Figur im Machtspiel ihres Vaters. Sie wurde verheiratet, um Bündnisse zu festigen, verkauft unter dem Deckmantel von Pflicht und Familienehre.
Ihre Wege trennten sich nicht mit einem Abschied, sondern mit einem Jawort.
Shouji beobachtete die Zeremonie und sie in Weiß nur aus der Distanz. Gleich dem Schatten, der er in ihrem Leben gewesen war. Zwischen ihnen standen die unausgesprochene Wahrheit, die zerbrochene Zukunft und ein Kind, das sein Blut trug, ohne dass er davon wusste.
Kanae brachte eine Tochter zur Welt: Ayase. Großgezogen wird das Kind mit ihrem Ehemann als dessen Tochter, um das makellose Bild der Familie zu wahren.
Nach außen hin erscheinen sie perfekt und die Familie Taketora verleibte sich ein weiteres Unternehmen in ihr Imperium ein.
Shouji hingegen fühlte sich zerrissen.
Denn sie war nicht nur seine Sünde. Sie war das Gefängnis, das er freiwillig betrat. Die Erinnerung, die ihn atmen lässt und gleichzeitig erstickt.
Und egal, wie viel Zeit vergeht oder wie sehr er sich in Pflicht, Kampf oder Distanz verliert – ein Teil von ihm wird immer ihr gehören.
Sie war nicht nur seine Sünde. Sie war das Gefängnis, das er freiwillig betrat.
KitagawaShouji

Kurzinfos: Ebenfalls aus reichem Elternhaus, was den Taketoras jedoch nicht bewusst war. Er arbeitet als Forscher und besitzt einige Verträge mit Brands, die ihn für Werbekampagnen buchen. Seine Avatarperson ist Toji Fushiguro aus Jujutsu Kaisen.
Shouji ist ein Mann, dessen Präsenz Räume füllt, noch bevor er ein Wort gesprochen hat. Charismatisch, intelligent und von einer beinahe mühelosen Autorität versteht er es, Menschen mit Charme und der richtigen Portion Aufmerksamkeit für sich einzunehmen.
Er begegnet anderen offen, liest Zwischentöne mit bemerkenswerter Präzision und findet stets die passenden Worte – nicht, um zu gefallen, sondern weil er Menschen aufrichtig faszinierend findet.
Doch hinter dieser kontrollierten Leichtigkeit verbirgt sich ein Riss, der nie ganz verheilte. Ein Verlust, den er bis heute mit sich trägt, ließ ihn lernen, dass Nähe ebenso kostbar wie gefährlich sein kann.
So schenkt er Wärme ehrlich, aber niemals grenzenlos. Er sucht Verbundenheit, hält sich jedoch immer einen Schritt vom Abgrund entfernt, als könnte zu viel Vertrautheit ihm erneut alles nehmen.
Hinter seinem ruhigen Lächeln und seiner Gelassenheit liegen eine unerschütterliche Loyalität, ein scharfer Verstand und die Bereitschaft, für das einzustehen, was ihm wichtig ist – selbst wenn er dafür zum zweischneidigen Schwert werden muss.
Shouji ist ein Mann, dessen Präsenz Räume füllt, noch bevor er ein Wort gesprochen hat. Charismatisch, intelligent und von einer beinahe mühelosen Autorität versteht er es, Menschen mit Charme und der richtigen Portion Aufmerksamkeit für sich einzunehmen.
Er begegnet anderen offen, liest Zwischentöne mit bemerkenswerter Präzision und findet stets die passenden Worte – nicht, um zu gefallen, sondern weil er Menschen aufrichtig faszinierend findet.
Doch hinter dieser kontrollierten Leichtigkeit verbirgt sich ein Riss, der nie ganz verheilte. Ein Verlust, den er bis heute mit sich trägt, ließ ihn lernen, dass Nähe ebenso kostbar wie gefährlich sein kann.
So schenkt er Wärme ehrlich, aber niemals grenzenlos. Er sucht Verbundenheit, hält sich jedoch immer einen Schritt vom Abgrund entfernt, als könnte zu viel Vertrautheit ihm erneut alles nehmen.
Hinter seinem ruhigen Lächeln und seiner Gelassenheit liegen eine unerschütterliche Loyalität, ein scharfer Verstand und die Bereitschaft, für das einzustehen, was ihm wichtig ist – selbst wenn er dafür zum zweischneidigen Schwert werden muss.
Order before reget.
Was du noch wissen solltest
Weitere Charaktere mit Verbindung zu Kanae:
Taketora Ayase, 19 Jahre, Monster Sweeper und Tochter.
Ayase wirkt ruhig, höflich und schwer zu durchschauen – eine junge Frau, die lieber im Hintergrund bleibt und Aufmerksamkeit meidet. Hinter ihrer schüchternen Fassade verbirgt sich jedoch ein starker, willensfester Charakter mit ausgeprägter Empathie und einem tiefen Gerechtigkeitssinn, geprägt von hohen familiären Erwartungen und dem Schatten ihres Bruders.
Sie ist idealistisch, naturverbunden und innerlich zerrissen zwischen ihren eigenen Träumen und dem Wunsch nach Anerkennung. Nähe fällt ihr schwer; alte Verletzungen und Vertrauensprobleme lassen sie Distanz wahren. Doch unter all der Zurückhaltung schlägt das Herz einer Kämpferin, die still, aber unbeirrbar für das einsteht, woran sie glaubt.
Taketora Ayase, 19 Jahre, Monster Sweeper und Tochter.
Ayase wirkt ruhig, höflich und schwer zu durchschauen – eine junge Frau, die lieber im Hintergrund bleibt und Aufmerksamkeit meidet. Hinter ihrer schüchternen Fassade verbirgt sich jedoch ein starker, willensfester Charakter mit ausgeprägter Empathie und einem tiefen Gerechtigkeitssinn, geprägt von hohen familiären Erwartungen und dem Schatten ihres Bruders.
Sie ist idealistisch, naturverbunden und innerlich zerrissen zwischen ihren eigenen Träumen und dem Wunsch nach Anerkennung. Nähe fällt ihr schwer; alte Verletzungen und Vertrauensprobleme lassen sie Distanz wahren. Doch unter all der Zurückhaltung schlägt das Herz einer Kämpferin, die still, aber unbeirrbar für das einsteht, woran sie glaubt.

Im Juni ist die Regenzeit: deutlich schwüler, etwas wärmer
(um 21–27 °C) und spürbar häufiger Regen.
Der Juli wird dagegen heiß und schwül, mit durchschnittlichen
Temperaturen von etwa 29–31 °C am Tag und 22–24 °C in der Nacht, dazu kommt
häufig Regen und hohe Luftfeuchtigkeit.
Im August erreicht der Sommer seinen Höhepunkt: sehr heiß und
drückend schwül, mit durchschnittlichen Temperaturen von etwa 31–33 °C am Tag
und 25–27 °C in der Nacht. Häufig sorgen kurze, kräftige Gewitter für Abkühlung,
gegen Monatsende sind vereinzelt auch Taifune möglich.

